Hirndoping ist schon seit einigen Jahren im Trend. Es ist auch ein alter Traum der Menschheit möglichst in allen Lebenslagen geistig leistungsfähig zu sein. Die heutige moderne Leistungsgesellschaft fordert es von den Menschen noch mehr, möglichst in allen Lebenslagen und Tageszeiten. Ob in der Schule, Studium, oder Arbeitswelt. Zukunftsforscher träumen schon lange von der Wunderpille. Lieb fragt sich ob wir alle bald irgendwelche Psycho-Pillen schlucken werden? Oder gibt es irgendwelche alternativen?
Der Mediziner Klaus lieb beschäftigt sich schon seit vielen Jahren dem Thema Hirndoping. Er bezieht sich auf eine neuere DAK-Studie, nach der jeder vierte Deutsche bereit wäre um frei erhältliche Medikamente zur Leistungssteigerung in der Apotheke kaufen würde, sofern diese erhältlich wäre. Das zeigt uns wie bereit wir wären, um unsere geistige Leistungsfähigkeit künstlich zu steigern. Und rund 2 Millionen dopen heute schon ihr Gehirn bereits. Aber wie wirken die Substanzen? Lieb weiß genau auf die möglichen Gefahren einer unkontrollierten Einnahme von Dopingmitteln. Er erklärt auch sehr anschaulich die verschiedenen Methoden, Wirkstoffe sowie auch alternativ.
Denn natürliche Leistungssteigerung ist nichts Negatives. Man darf bloß nicht vergessen dass unser menschlicher Körper auch an seine Grenzen stößt. Außerdem kann man mit verschiedenen natürlichen Methoden auch seinen Körper fit und Leistungsfähigkeit. Er spricht den normalen Kaffeekonsum an, so wie gesunde Ernährung und genügend Sport. Denn diese Methoden fördern auch unserer Leistungsfähigkeit, und sind Methoden wie uns längerfristig bei kontinuierlichen Einsatz nicht schädigen sondern stärken werden.
Liebs Buch sollte uns warnen und wachrütteln, er liefert uns fundierte Antworten und warnt vor einer Gesellschaft, in der Leistung streben kein Limit kennt. Dieses Sachbuch ist auch für Pädagogen ein wichtiges Handbuch, denn auch heute in der Schule oder im Studium wird man mit künstlicher Leistungssteigerung konfrontiert und sollte sich präventiv damit auskennt.
