Da bis heute die Legasthenie oder LRS kaum richtig in der Öffentlichkeit Kommuniziert wird, sind die Eltern, Lehrer oft damit überfordert wie Sie nun die Schwierigkeiten bezeichnen.
Man muss einfach Wissen. Die Gesundheitsberufe haben auf die Legasthenie und LRS eine sehr alte Sichtweise, diese kommt zum Teil aus 19. und 20. Jahrhundert. Darum sind die Störbilder sehr tief in den Köpfen verankert.
Man sollte aber sein Kind niemals als Gestört, Schwach, und so weiter bezeichnen. Außerdem gibt es keine wirklichen richtigen Belege für eine Störung bei einer veranlagten Legasthenie. In der richtigen pädagogischen Betrachtung geht man nicht von einer Störung aus, sondern von einer total normalen menschlichen Veranlagung.
Stellen Sie sich einfach vor, ob Sie sich selber als Gestörter bezeichnen werden wollen. Ich selber als Betroffener sehe dies als Diskriminierung.Will man aber Betroffenen helfen um ein Leben ohne Barrieren zu Leben, braucht man einen ganzheitlichen Blick den es heute noch sehr selten gibt.
Darum sollte man niemals einen Legastheniker als Gestört bezeichnen, sondern als eine andere Lernfähigkeit die eben von Natur aus gegeben ist. Daher ist eine ganzheitliche Förderung wichtig, und keine einseitige nur aus der Perspektive der Gesundheitsberufe.
Diese bringt bei einer Legasthenie nichts als nur Frust. Ich spreche hier von meinen Erfahrungen. Darum braucht man ein hochwertiges Bildungsangebot, um die Schwierigkeiten auszugleichen. Denn das können „Therapeuten“ generell nicht leisten. Therapeuten werden für andere Problemstellungen gebraucht wo es um wirkliche Störbilder geht oder seelische Schwierigkeiten.
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Since, to this day, the dyslexia or LRS is hardly communicated correctly in public, the parents are, teachers often overtaxed like you describe the difficulties now.
Knowledge simply must one. The health professions have a very old position on the dyslexia and LRS, this comes partly from 19th and 20th centuries. Therefore the ghosts are established very deeply in the heads.
However, one should never describe his child as disturbed, weak and so on. In addition, there are no actual correct pieces of evidence for a disturbance at an assessed dyslexia. In the right educational consideration one does not start out from a disturbance but of an extremely normal human disposition.
You simply imagine, whether you want to want to describe yourself as disturbed. I as a person affected consider this a discrimination; If one, however, wants to help persons affected around a life without barriers to lives, one needs an integral look, certainly, today, very seldom there is this one.
One should never describe a dyslexic as disturbed therefore but this one is given just from nature as another teachability. Therefore there is an integral support importantly and no one-sided only from the perspective of the health professions.
This brings nothing at a dyslexia as only frustration. I speak about my experiences here. Therefore one needs a high-quality educational offer to reconcile the difficulties. Because, generally, „therapists“ cannot do this. Therapists are needed for other problem definitions where difficulty it is all about actual ghosts or spiritual.
