Kinder nehmen generell Lauteinheiten unserer gesprochenen Wörter anders wahr wie Erwachsene. Die Schreibversuche sehen bei Kindern oftmals es drollig aus. Untersuchungen haben gezeicht Kinder erst allmällich ein Bewußtsein für einzele Wörter in einem Satz entwickeln, um dann diese Wörter aus in Laute zu zergliedern zu können.
Diese Entwicklungen machen sich besonders bei den ersten Sprachversuchen bemerkbar. Beispielsweise das Wort: „Arm-band“, bis schließlich jedes einzelne Laut wie /a/, /r/,/m/. Das Lautbewussstein (Phonembewusstsein) ist einer der wichtigsten Fertigkeiten um als Folge des Schreiben und Lesenlernens. Die Griechen zeigten uns das in der Entwicklung der Schreibschrift, dass diese nicht Explosionsartig durch das griechischen Alphabet auftauchten. Dies eben auch so wenig beim Kind. Daher gäbe es auch zur Zeit der Griechen eine entwickelte Lautsprache, um das sich ein Alphabet sich überhaupt entwickeln konnte.
Haben Erwachsene Schwierigkeiten mit dem Lesen und Schreiben, sind recht oft die Ursachen auch in der frühen Förderungs zu suchen.Wenn nicht gewissen Schwierigkeiten genetisch wie die Legasthenie oder andere erworbene Schwierigkeiten des Lesen- und Schreiben (LRS) unterschiedlicher Art wie: Erkrankungen der Sinnesorgange, Gehirnschädigungen, die,die geistigen Möglichkeiten des Lesenlernens beeinflussen können. Ein anreizarmes soziales Umfeld, spielen noch zusäzlich für den erwerbt ein wichtige Rolle. Daher ist es wichtig schon die Kinder im Kindergartenalter zu Fördern. Die zergliederung der Lautsprache benötigt eine reibunglose Funktionsweise der Sinneswahrnehmungen (Hören, Sehen, Sprechen etc.) wie deren Aufnahme, Verarbeitung und Wiegerabe. Entwender in richtigen augesprochenen Lauten sowie der schriftlichen Wiedergabe (Intermortalität).
Diese reibunglose Zusammenarbeit der Sinne braucht jedes Kind. Darum sind vernüftige Anreize in der Frühpädagoik sehr wichtig, um eben die Entwicklung eines gespürs für die Lautsprache entwickeln zu können. Für die praktische Pädagogik ist es bekannt das man mit dem Reimen nachsprechen bei den Kinder beginnt. Wissenschaftler beführworten ausdrücklich das Reimende nachsprechen wie: Ri-ra-rutsch, wir fahren mit der Kutsch und andere Verse bieten eine Fülle von Anreizen um Laute identifizieren zu lernen.
Gleichmäßige Wiederholgung von ähnlich Klingenden Wörtern mit gleichen Lauten (Anlaute und Auslaute, Reime, Wiederholungen) trainieren das junge Gehör, um es frühzeitig zu schulen, um später einmal sogar schneller und besser das Lesen und Schreiben zu erlernen. Darum ist es sehr wichtig den Kindern, mit Ihrer Fantasie zu befügeln, auch gute Kinderpoesie sind gute Möglichkeiten für die frühkindliche Förderung im Kindegarten.
Entwickeln Kinder schon recht führ ein Gespür für das Lautbewussstein, werden sie in der Grundschulphase auch leichter Lesen und Schreiben lernen. Hier man muss an generell sagen:“Das eine Förderung der Kinder wichtig ist. Auch eine frühe Förderung und Diagknostik einer Legasthenie oder andere Leseschwierigkeit, kann maßnahmen einleiten die später das Lesen und Schreiben erleichtern können, daher ist führe Hilfe, die beste Hilfe und Förderung. Daher kann mit guten pädagogischen Methoden die Ausprägung einer Legasthenie mit Folgeerkrankungen präventiv entgegensteuern.“
Darum ist es wichtig nicht mit routinierten Methoden nur das Lesen und Schreiben den Kindern zu erlernen, sondern es Ihnen mit allen Ihren kreativen Möglichkeiten ihrer Sinne, um dass Ihre assoziative Lernfähigkeit und Kreativität gefördert wird. Dies legt bei allen Kindern, eine sehr wichtige Grundlage für das Lernen. Darum ist die frühkindliche Förderung der wichtigste Grundstein für das lebenslange Lernen.
Quellen: Das lesende Gehirn, von Maryanne Wolf Spektrum Akademischer Verlage 2009; Phonembewusstsein und Kinderreime S.118 -120; und Lars-Michael Lehmann


